Um euch im weiteren Spielverlauf noch besser den Weg freizuschießen, haben eure beiden Freunde Smith und Weston, zwei siamesische Zwillinge, die am Kopf zusammengewachsen sind, immer wieder neue Kaliber für euch, um so noch größeren Schaden anzurichten. So stockt ihr euer Arsenal noch mit Raketenwerfern, Eispistolen, Flammenwerfer oder noch ganz anderen Geschützen auf. Besonders ausgefallen sind dabei die C4-Hamster, welche auf ihr Ziel zurennen, um dort zu explodieren. Habt ihr ein Level erfolgreich beendet, gibt es als Belohnung einen Teil der Seelenpuzzle eurer Freunde und ein neuer Abschnitt wird freigeschaltet. Habt ihr alle Puzzleteile eines Charakters zusammen, wacht selbiger aus seinem Schlaf auf und erfreut sich wieder bester Gesundheit.
Hüpfen oder kämpfen?
Handelt es sich nun um ein actionreiches Jump and Run oder ein hüpflastiges Actionspiel? Beides trifft wohl zu. Es gibt viele Plattformen, die es zu erreichen gilt. Dabei müsst ihr Doppelsprünge einsetzen, euch an Haken mittels eurer Sense über Schluchten schwingen, oder ein gutes Timing haben, um bewegliche Transportmittel zu erreichen. Dem gegenüber steht aber euer reichhaltiges Waffenarsenal, welches nicht zu knapp eingesetzt wird. Unzählige Gegner wollen euch an den Kragen und im späteren Spielverlauf setzt ihr immer mehr Feuerkraft ein, um ins nächste Level zu gelangen. Dieser Spagat zwischen den beiden Genres scheint auf dem ersten Blick gut gelungen zu sein, sorgt aber dank der etwas ungenauen Zielerfassung und der gewöhnungsbedürftigen Steuerung, vor allem am Anfang, für einige Frustmomente. Um es noch deutlicher zu machen: Die automatische Zielerkennung funktioniert erst dann wirklich gut, wenn ihr schon recht nah am Gegner steht. Das hat aber wiederum den Nachteil, dass selbiger euch schon etwas eher aufs Korn nimmt. Hinzu kommt die nicht immer ganz so gelungene Kameraführung, die besonders in hektischen Situationen dazu neigt, die fiesen Dämonen aus den Augen zu verlieren. Hat man sich erst einmal daran gewöhnt, fällt es euch auch um einiges leichter den Weg freizuschießen, wenn man denn weiß, wo selbiger zu suchen ist. Insgesamt wirkt der Levelaufbau nämlich immer wieder ein wenig unübersichtlich. Als erfreulich sind aber die Ladezeiten zu verbuchen. Ist eine Stage geladen, könnt ihr in einem Zug bis zum erfolgreichen Abschluss durchspielen, wodurch sich das Spielgeschehen sehr flüssig präsentiert.
Handelt es sich nun um ein actionreiches Jump and Run oder ein hüpflastiges Actionspiel? Beides trifft wohl zu. Es gibt viele Plattformen, die es zu erreichen gilt. Dabei müsst ihr Doppelsprünge einsetzen, euch an Haken mittels eurer Sense über Schluchten schwingen, oder ein gutes Timing haben, um bewegliche Transportmittel zu erreichen. Dem gegenüber steht aber euer reichhaltiges Waffenarsenal, welches nicht zu knapp eingesetzt wird. Unzählige Gegner wollen euch an den Kragen und im späteren Spielverlauf setzt ihr immer mehr Feuerkraft ein, um ins nächste Level zu gelangen. Dieser Spagat zwischen den beiden Genres scheint auf dem ersten Blick gut gelungen zu sein, sorgt aber dank der etwas ungenauen Zielerfassung und der gewöhnungsbedürftigen Steuerung, vor allem am Anfang, für einige Frustmomente. Um es noch deutlicher zu machen: Die automatische Zielerkennung funktioniert erst dann wirklich gut, wenn ihr schon recht nah am Gegner steht. Das hat aber wiederum den Nachteil, dass selbiger euch schon etwas eher aufs Korn nimmt. Hinzu kommt die nicht immer ganz so gelungene Kameraführung, die besonders in hektischen Situationen dazu neigt, die fiesen Dämonen aus den Augen zu verlieren. Hat man sich erst einmal daran gewöhnt, fällt es euch auch um einiges leichter den Weg freizuschießen, wenn man denn weiß, wo selbiger zu suchen ist. Insgesamt wirkt der Levelaufbau nämlich immer wieder ein wenig unübersichtlich. Als erfreulich sind aber die Ladezeiten zu verbuchen. Ist eine Stage geladen, könnt ihr in einem Zug bis zum erfolgreichen Abschluss durchspielen, wodurch sich das Spielgeschehen sehr flüssig präsentiert.
Nett verpackt
Die Optik ist recht hübsch anzusehen, hätte aber durchaus noch um einiges besser ausfallen können. Die Level wirken ein wenig Texturarm und hätten durchaus noch mehr Details vertragen. Damit es nicht dazu kommt, dass es ruckelt, erscheinen alle Gegner erst, wenn man einen bestimmten Punkt betreten hat. Dann erscheinen die Bösewichter wie von Geisterhand und stürzen sich sofort auf euch. So wird die Anzahl der gleichzeitig sichtbaren Kreaturen recht gering gehalten, wodurch die Umgebung manchmal ein wenig ausgestorben wirkt. Alle Charaktere und Gegner sind gut in Szene gesetzt, lassen aber den letzten Feinschliff vermissen. Das Design sind recht bunt gehalten, was sicher nicht jedermanns Geschmack ist. Überwiegend gut fällt der Sound aus. Die Musik ist schaurig schön, was natürlich zur gesamten Story und den Hauptpersonen passt und die Effekte fügen sich gut ins Spielgeschehen ein.
Die Optik ist recht hübsch anzusehen, hätte aber durchaus noch um einiges besser ausfallen können. Die Level wirken ein wenig Texturarm und hätten durchaus noch mehr Details vertragen. Damit es nicht dazu kommt, dass es ruckelt, erscheinen alle Gegner erst, wenn man einen bestimmten Punkt betreten hat. Dann erscheinen die Bösewichter wie von Geisterhand und stürzen sich sofort auf euch. So wird die Anzahl der gleichzeitig sichtbaren Kreaturen recht gering gehalten, wodurch die Umgebung manchmal ein wenig ausgestorben wirkt. Alle Charaktere und Gegner sind gut in Szene gesetzt, lassen aber den letzten Feinschliff vermissen. Das Design sind recht bunt gehalten, was sicher nicht jedermanns Geschmack ist. Überwiegend gut fällt der Sound aus. Die Musik ist schaurig schön, was natürlich zur gesamten Story und den Hauptpersonen passt und die Effekte fügen sich gut ins Spielgeschehen ein.












