Alles hat vor 300 Jahren begonnen. In Ouka existieren fünf Martial Arts-Clans, jeder mit einer anderen Kampftechnik. Eines Tages griff der westliche Kontinent Seima mit einer riesigen Armee an, die von einem gigantischen Biest angeführt wurde. Das war der Beginn des Seima-Ouka-Krieges. Nach Jahren des Kampfes und Chaos fanden die fünf Clans den Schlüssel, um das Biest in Ouka gefangen zu halten und so den Krieg zu beenden. Die Zeit des Friedens kehrte ein und man hoffte, dass es immer so bleiben würde.
Unser Held in Key of Heaven, Shinbu, ist ein ehemaliger Schüler des Ost-Seiryu-Clans. Unter der Aufsicht seines Meisters, Lord Kobo, trainierte er die Kunst des Schwertkampfes. Da Shinbu aber einen Blick auf das verbotene alte Monument geworfen hatte, wurde er aus dem Clan verbannt. Aber auch ohne ihn hat er seinen Traum, ein großer Schwertkämpfer zu werden, nie aufgegeben und eifrig weiter trainiert.
Alles ändert sich, als Shinbu auf Sui Lin trifft, ebenfalls eine Seiryu-Schülerin, die von Soldaten des Kirin-Clans verfolgt wird. Diese haben zuvor den ganzen Seiryu-Clan getötet, vom Lord bis zum jüngsten Schüler. Als letzte Überlebende muss Sui Lin die Nachfolge antreten und den Clan wieder aufbauen. Da sie davon überzeugt ist, dass die Verantwortung zu groß für sie allein ist, hat sie sich auf die Suche nach dem ehemaligen Schüler gemacht, von dem sie bisher nur gehört hat. Nicht ganz sicher, was er nun machen soll, fragt Shinbu seinen Adoptivvater um Rat. Der gibt ihm das Schwert seines richtigen Vaters und sagt ihm, dass er seinen eigenen Weg finden muss. Inspiriert durch das Schwert, entschließt Shinbu sich dafür, seinen Traum, ein großer Krieger zu werden, zu erfüllen und Sui Lin zu helfen, den Ost-Seiryu-Clan wieder aufzubauen.
Aber die Kirin, unter der Führung von Lord Geikyo, führen nichts Gutes im Schilde und greifen sogar andere Clans an, um deren heilige Schwerter zu stehlen. Shinbu und Sui Lin machen sich auf, die verbleibenden Clans zu warnen, doch diese scheinen eigene Probleme und Pläne zu haben. Können unsere Helden in Key of Heaven ihre Mission in chaotischen Zeiten wie diesen erfüllen?
Zu östlich für uns?
In der Tat mag die Einleitung recht ausführlich sein, aber sowohl die Geschichte, als auch der Rest von Key of Heaven lässt sich nicht einfach in ein paar Worte verpacken. Das ganze Thema von scheint für westliche Ohren doch ein wenig befremdlich, wenn von Kenpu, Chi, Bugei oder einem eigenen Berg die Rede ist, den unser Held suchen soll. Aber fangen wir ganz einfach bei dem an, was ihr in Key of Heaven hauptsächlich machen werdet: dem Kampf. Hier können wir auch gleich wieder die ersten drei Begriffe aufgreifen, die sich zwar etwas verwirrend anhören, aber durchaus schnell und einfach zu erklären sind.
In der Tat mag die Einleitung recht ausführlich sein, aber sowohl die Geschichte, als auch der Rest von Key of Heaven lässt sich nicht einfach in ein paar Worte verpacken. Das ganze Thema von scheint für westliche Ohren doch ein wenig befremdlich, wenn von Kenpu, Chi, Bugei oder einem eigenen Berg die Rede ist, den unser Held suchen soll. Aber fangen wir ganz einfach bei dem an, was ihr in Key of Heaven hauptsächlich machen werdet: dem Kampf. Hier können wir auch gleich wieder die ersten drei Begriffe aufgreifen, die sich zwar etwas verwirrend anhören, aber durchaus schnell und einfach zu erklären sind.
Es gibt in Key of Heaven im Großen und Ganzen zwei Möglichkeiten, sich seiner Gegner zu entledigen. Zum einen wäre da der Schwertkampf. Um aber Kampftechniken ausüben zu können, benötigt ihr die Bugei-Schriftrollen. Das sind Anleitungen, die eurem Helden zeigen, wann er welches Kenpu einsetzen muss. Dieses wiederum ist schlicht und einfach eine einzige Technik oder Bewegung. Auf den Bugei-Schriftrollen werden sie dann zu Kombos aneinandergereiht. Überwiegend findet ihr vorgefertigte Schriftrollen, auf denen schon vorgegeben ist, welches Kenpu ihr wo einsetzen müsst. Im ganzen Spiel versteckt gibt es aber fünf so genannte Freestyle-Schriftrollen. Auf denen könnt ihr nach Herzenslust kombinieren, wie ihr es für richtig haltet. Bleibt nur noch die Frage, wie man jetzt an die verschiedenen Kenpu kommt. Auch das lässt sich sehr kurz in Worte fassen. Immer wieder hinterlassen einige Feinde diese wichtigen Items, nachdem ihr sie besiegt habt. Manche werden euch aber zu gegebener Zeit auch direkt überreicht, wobei es sich dann um ganz besondere Techniken handelt.












