Nichtsdestotrotz abgerundet wird das Ganze durch den schönen Soundtrack, der euch auf eurem gesamten Weg begleitet. Beruhigende Hintergrundmusik wechselt sich da schon einmal gern mit treibenden Tönen ab, die euch in die Schlacht begleiten. Die englische Sprachausgabe schließlich ist überwiegend gleichfalls gut gelungen und verpasst allem noch den allerletzten Schliff.
FAZIT
Eines muss man sofort sagen: Key of Heaven ist nichts für Gelegenheitszocker. Selbst mir ist der Einstieg recht schwer gefallen. Die Wege, die man ablaufen muss, sind nicht unbedingt kurz und werden immer wieder durch Kämpfe unterbrochen. Anfangs scheint das simple Drücken auf eine Taste die Keilerei ein wenig eintönig und auch knackig schwer zu machen, aber je weiter ihr in der Story voranschreitet, desto mehr Möglichkeiten bieten sich euch. Euer Chi wird immer stärker und pustet eure Gegner im Dutzend um und je mehr Schriftrollen ihr vervollständigt, desto mehr Auswahl steht euch im Schwertkampf zur Verfügung. Wenn man also davon absieht, dass euch immer wieder die gleichen bösen Kerle ins Messer laufen, macht es doch durchaus Spaß. Für mich als Nicht-Asienkenner allerdings war die Geschichte vom Beginn an ein wenig verwirrend. Warum muss ich meinen eigenen Berg finden? Kann ich nicht einfach den von jemand anderem nehmen? Aber wenn man sich einmal darauf eingelassen hat, öffnet sich euch eine Geschichte, die auf lange Sicht durchaus überzeugen kann und bei mir immer wieder dafür gesorgt hat, dass ich unbedingt wissen wollte, was als nächstes geschieht. Wer auf Action mit einer ordentlichen Portion Rollenspielcharakter steht und auch ein wenig Zeit mitbringt, ist mit Key of Heaven bestens bedient.
Eines muss man sofort sagen: Key of Heaven ist nichts für Gelegenheitszocker. Selbst mir ist der Einstieg recht schwer gefallen. Die Wege, die man ablaufen muss, sind nicht unbedingt kurz und werden immer wieder durch Kämpfe unterbrochen. Anfangs scheint das simple Drücken auf eine Taste die Keilerei ein wenig eintönig und auch knackig schwer zu machen, aber je weiter ihr in der Story voranschreitet, desto mehr Möglichkeiten bieten sich euch. Euer Chi wird immer stärker und pustet eure Gegner im Dutzend um und je mehr Schriftrollen ihr vervollständigt, desto mehr Auswahl steht euch im Schwertkampf zur Verfügung. Wenn man also davon absieht, dass euch immer wieder die gleichen bösen Kerle ins Messer laufen, macht es doch durchaus Spaß. Für mich als Nicht-Asienkenner allerdings war die Geschichte vom Beginn an ein wenig verwirrend. Warum muss ich meinen eigenen Berg finden? Kann ich nicht einfach den von jemand anderem nehmen? Aber wenn man sich einmal darauf eingelassen hat, öffnet sich euch eine Geschichte, die auf lange Sicht durchaus überzeugen kann und bei mir immer wieder dafür gesorgt hat, dass ich unbedingt wissen wollte, was als nächstes geschieht. Wer auf Action mit einer ordentlichen Portion Rollenspielcharakter steht und auch ein wenig Zeit mitbringt, ist mit Key of Heaven bestens bedient.












