Die NPC wirken ein wenig starr, was vor allem die Straßen von Aven ein wenig trist wirken lässt. Gegner gibt es zur Genüge, die sich erfreulicherweise auch reichhaltig und in verschiedenster Form in eure Klinge stürzen. Ist die Spielweise von Untold Legends durchaus darauf ausgelegt, dass man es gern mal zwischendurch spielt, fallen doch die sehr langen Ladezeiten auf. So werdet ihr zwar mit netten Artworks versorgt, bis das nächste Level erscheint, aber habt ihr euch daran satt gesehen, wird es manchmal unerträglich lang, bis ihr wieder die Keule schwingen dürft.
Erfreulich fällt die Kamera auf, die ihr nach Belieben drehen und wenden könnt. So behaltet ihr den Überblick und könnt auch mal ein wenig an euren Protagonisten ranzoomen, um ihn aus den Nähe zu bewundern. Was Pflicht für jeden PSP Titel sein sollte, ist die Möglichkeit zu jeder Zeit den Spielstand zu speichern. Das haben sich auch die Entwickler gedacht und so ist es recht einfach das Spiel zu sichern, was euch auch vor einer menge Frust bewaren kann.
Einen Multiplayer-Modus hält das Spiel auch noch für euch bereit, bei dem bis zu vier Spieler per Wi-Fi im Koopmodus zusammen auf Monsterjagd gehen können. Wer schon einmal zusammen mit einem Freund schnetzelnd durchs Land gezogen ist, der kann sich denken, dass das den Spielspaß noch ein wenig in die Höhe treibt. Leider benötigt jeder von euch eine eigene UMD, um Seite an Seite für Recht und Ordnung zu sorgen. Wer sich jetzt denkt, dass er online schon jemanden finden wird, der auf einen Gefährten wartet, der wird enttäuscht, denn diese Möglichkeit gibt es bei Untold Legends nicht.
Wie sieht das denn aus?
Im Großen und Ganzen ist Untold Legends recht ordentlich anzusehen. Viele verschiedene Locations, reichlich Monster, die zudem auch noch recht gelungen animiert sind und kaum Ruckler, die den Spielspaß nach unten drücken. Von denen werdet ihr aber seltsamerweise in den Menüs belästig, wenn ihr mit dem Cursor über die verschiedenen Gegenstände saust. Schaut man aber etwas genauer hin, so fällt doch auf, das innerhalb der verschiedenen Ländereien die Umgebung ein paar Texturen und ein wenig mehr Abwechslung vertragen hätten. Wer sich nicht genau merkt, aus welcher Richtung er gekommen ist, wird sich so wohl schnell verlaufen, wobei der Blick auf die Minikarte zum Glück oft bei diesem Problem helfen kann.
Im Großen und Ganzen ist Untold Legends recht ordentlich anzusehen. Viele verschiedene Locations, reichlich Monster, die zudem auch noch recht gelungen animiert sind und kaum Ruckler, die den Spielspaß nach unten drücken. Von denen werdet ihr aber seltsamerweise in den Menüs belästig, wenn ihr mit dem Cursor über die verschiedenen Gegenstände saust. Schaut man aber etwas genauer hin, so fällt doch auf, das innerhalb der verschiedenen Ländereien die Umgebung ein paar Texturen und ein wenig mehr Abwechslung vertragen hätten. Wer sich nicht genau merkt, aus welcher Richtung er gekommen ist, wird sich so wohl schnell verlaufen, wobei der Blick auf die Minikarte zum Glück oft bei diesem Problem helfen kann.
Was den Sound betrifft, so hätte es dem Spiel mehr als gut getan, wenn man nicht die ganze Zeit ähnliche Melodien hören würde. Sicher sind diese nicht schlecht, aber auf Dauer wünscht man sich dann doch etwas mehr. Die Soundeffekte sind recht gut gelungen und so klingen Schwerter nach Schwertern, Feuer nach Feuer und jeder Rollenspieler freut sich, wenn er zu hören bekommt, wie sein Gegner vor dem Dahinscheiden noch einen letzten Schrei von sich gibt. Eine Sprachausgabe wurde Untold Legends nicht spendiert, was zur Folge hat, das ihr die Story in kurzen Untertiteln selber lesen dürft.












