Spiel-Infos: SOCOM: U.S. Navy SEALs Fireteam Bravo
Mit Socom für die PS2, das hierzulande 2003
erschien, ist Zipper Interactive der große Wurf gelungen - zumindest in
Sachen Onlinegaming. Kein Spiel ist auf Sonys Konsole bis dato in
diesem Punkt so erfolgreich, sodass es keineswegs verwunderlich ist,
dass schon bald auch der dritte Teil bei uns auf den Markt kommt.
Zeitgleich erscheint auch SOCOM: U.S. Navy SEALs Fireteam Bravo und
somit der erste Einsatz der Elitetruppe auf der PSP. Der Untertitel
impliziert es bereits, dass sich die Version für unterwegs von der für
zuhause unterscheidet. Aber alles der Reihe nach in unserer Vorschau
zur europäischen Version von SOCOM: U.S. Navy SEALs Fireteam Bravo.
Tango gesichtet!
Veteranen ist das Zitat bestens bekannt und selbstverständlich darf das auch in Socom Fireteam Bravo nicht fehlen. Doch bereits hier zeigt sich der erste Unterschied: Ihr steuert nämlich nicht Spectre und seine Mannen, sondern Sandman. Außerdem seid ihr im Team nur zu zweit, wobei ihr im Kampf gegen den Terror von Lonestar begleitet werdet. Die Einsätze sind abermals mannigfaltig ausgefallen. So verschlägt es euch in den 14 Missionen nach Chile, Nordafrika, Asien und nach Polen, um Personen zu observieren, Bomben zu entschärfen, Geiseln zu befreien, LKW zu zerstören oder Terroristenanführer dingfest zu machen. Wie gehabt geht es zunächst zum Mission-Briefing, wo ihr über Lage und die Missionsziele informiert werdet, aber auch Einblick in Aufklärungsbilder nehmen und eure Ausrüstung zusammenstellen könnt. Natürlich dürft ihr auch auf der PSP aus einer umfangreichen Waffenkammer, bestehend aus MGs, Scharfschützengewehren, Granaten und Sprengsätzen, wählen.
Veteranen ist das Zitat bestens bekannt und selbstverständlich darf das auch in Socom Fireteam Bravo nicht fehlen. Doch bereits hier zeigt sich der erste Unterschied: Ihr steuert nämlich nicht Spectre und seine Mannen, sondern Sandman. Außerdem seid ihr im Team nur zu zweit, wobei ihr im Kampf gegen den Terror von Lonestar begleitet werdet. Die Einsätze sind abermals mannigfaltig ausgefallen. So verschlägt es euch in den 14 Missionen nach Chile, Nordafrika, Asien und nach Polen, um Personen zu observieren, Bomben zu entschärfen, Geiseln zu befreien, LKW zu zerstören oder Terroristenanführer dingfest zu machen. Wie gehabt geht es zunächst zum Mission-Briefing, wo ihr über Lage und die Missionsziele informiert werdet, aber auch Einblick in Aufklärungsbilder nehmen und eure Ausrüstung zusammenstellen könnt. Natürlich dürft ihr auch auf der PSP aus einer umfangreichen Waffenkammer, bestehend aus MGs, Scharfschützengewehren, Granaten und Sprengsätzen, wählen.
Navigation in der Pampa
Wer Socom auf der PS2 kennt, wird sich wahrscheinlich sofort die Frage stellen, wie die Steuerung von Socom Fireteam Bravo wohl auf der PSP funktioniert. Um es gleich vorweg zu nehmen: Gut! Aber alles der Reihe nach. Während ihr die Körperposition mit der Dreieck-Taste zwischen stehend, kniend und liegend wechselt, schaltet ihr bei längerem Tastendruck auf die Granaten um. Eure Waffe feuert ihr mit X ab, während ihr mit Quadrat nachladet. Mittels R-Taste visiert ihr nahe Gegner an, was allerdings noch lange nicht bedeutet, dass der Headshot auch unmittelbar sitzt, während ihr mit L zwischen mehreren Zielen wechseln könnt. Sandman dirigiert ihr bei all der Action mittels Analog-Nub. Beim gleichzeitigen Gedrückthalten der L-Taste weicht ihr nach links bzw. rechts aus. Wollt ihr euch einen Überblick verschaffen, drückt ihr rechts am Digital Pad, um euch dann mit dem Nub umzusehen. Beim Betätigen der Taste nach oben könnt ihr je nach ausgerüsteter Waffe in mehreren Stufen zoomen, während ihr links am D-Pad im Menü euren Ballermann bzw. den Feuermodus wechseln könnt.
Wer Socom auf der PS2 kennt, wird sich wahrscheinlich sofort die Frage stellen, wie die Steuerung von Socom Fireteam Bravo wohl auf der PSP funktioniert. Um es gleich vorweg zu nehmen: Gut! Aber alles der Reihe nach. Während ihr die Körperposition mit der Dreieck-Taste zwischen stehend, kniend und liegend wechselt, schaltet ihr bei längerem Tastendruck auf die Granaten um. Eure Waffe feuert ihr mit X ab, während ihr mit Quadrat nachladet. Mittels R-Taste visiert ihr nahe Gegner an, was allerdings noch lange nicht bedeutet, dass der Headshot auch unmittelbar sitzt, während ihr mit L zwischen mehreren Zielen wechseln könnt. Sandman dirigiert ihr bei all der Action mittels Analog-Nub. Beim gleichzeitigen Gedrückthalten der L-Taste weicht ihr nach links bzw. rechts aus. Wollt ihr euch einen Überblick verschaffen, drückt ihr rechts am Digital Pad, um euch dann mit dem Nub umzusehen. Beim Betätigen der Taste nach oben könnt ihr je nach ausgerüsteter Waffe in mehreren Stufen zoomen, während ihr links am D-Pad im Menü euren Ballermann bzw. den Feuermodus wechseln könnt.
Ein wesentlicher Aspekt war seit Beginn der Serie
das Kommandieren der Teamkameraden, das selbstverständlich auch in
Socom Fireteam Bravo nicht nur möglich, sondern ein Muss ist,
allerdings werden Sprachbefehle nicht unterstützt. Stattdessen wählt
ihr aus einer Liste verschiedener Befehle aus oder bestätigt direkt
einen Vorschlag, wenn ihr z. B. mit eurem Fadenkreuz den Generator
anvisiert, den es zu sabotieren gilt. Daneben könnt ihr selbst je nach
Situation per einfachen Knopfdruck beispielsweise eine Tür öffnen oder
über eine Mauer springen.
Gute Arbeit, Sandman!
Im Gegensatz zu manchem Shooter bewegt ihr euch bei Socom Fireteam Bravo nicht streng linear vorwärts, sondern könnt wahlweise das Ziel frontal angreifen, durch Fenster zunächst erste Gegner erledigen oder das Feld von hinten aufräumen. Alternativ lasst ihr Lonestar zunächst einmal die Lage sondieren, bevor ihr selbst eingreift. Für eine Menge Taktik ist also wieder gesorgt.
Im Gegensatz zu manchem Shooter bewegt ihr euch bei Socom Fireteam Bravo nicht streng linear vorwärts, sondern könnt wahlweise das Ziel frontal angreifen, durch Fenster zunächst erste Gegner erledigen oder das Feld von hinten aufräumen. Alternativ lasst ihr Lonestar zunächst einmal die Lage sondieren, bevor ihr selbst eingreift. Für eine Menge Taktik ist also wieder gesorgt.












